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NeuKarneval in der Kölner Südstadt: Wo das Vringsveedel feiert
Der Karneval in der Kölner Südstadt hat mehrere feste Schauplätze: den Chlodwigplatz, die Severinstorburg, die Severinstraße und das Vringsveedel. Hier beginnt an Weiberfastnacht der Straßenkarneval mit dem historischen Spiel um Jan un Griet. Von hier aus ziehen an den großen Tagen außerdem die Schull- und Veedelszöch sowie der Rosenmontagszug in Richtung Innenstadt. Am Veilchendienstag gehört das Viertel dem Südstadtzug.
Für die Session 2027 stehen die Kalendertage fest: Weiberfastnacht ist am Donnerstag, 4. Februar, Rosenmontag am Montag, 8. Februar, und Veilchendienstag am Dienstag, 9. Februar. Viele lokale Details – vor allem die Route des Südstadtzugs, Uhrzeiten, Sperrungen und Kneipenprogramme – waren zum Redaktionsschluss noch nicht endgültig veröffentlicht. Dieser Beitrag trennt deshalb bestätigte Angaben von Informationen aus der vergangenen Session.
Karneval in der Südstadt 2027: die wichtigsten Termine
| Tag | Datum 2027 | Was in der Südstadt wichtig ist |
|---|---|---|
| Weiberfastnacht | 4. Februar | Straßenkarneval, Jan un Griet und „Spill an d’r Vringspooz“ |
| Karnevalsfreitag | 5. Februar | Kneipen, Partys und Einzelveranstaltungen |
| Karnevalssamstag | 6. Februar | Kneipenkarneval und Veranstaltungen |
| Karnevalssonntag | 7. Februar | Schull- und Veedelszöch mit Startbereich an der Südstadt |
| Rosenmontag | 8. Februar | Rosenmontagszug ab dem Bereich Severinstorburg/Chlodwigplatz |
| Veilchendienstag | 9. Februar | Südstadtzug durch das Veedel |
Die Termine der Session 2027 sind von der Stadt Köln bestätigt. Das Sessionsmotto lautet „Morje es, wat do drus mähs!“. Die konkreten Veranstaltungszeiten und Zugdaten werden von den jeweiligen Veranstaltern und dem Festkomitee aktualisiert.
Chlodwigplatz, Severinstraße und Vringsveedel
Chlodwigplatz
Der Chlodwigplatz ist der zentrale Orientierungspunkt des Südstadt-Karnevals. An der Severinstorburg werden Jan un Griet dargestellt; außerdem liegt hier der Aufstell- und Startbereich der großen Innenstadtzüge. Für Besucher ist der Platz deshalb nicht nur ein Treffpunkt, sondern auch ein Verkehrsknoten und Veranstaltungsort.
An Weiberfastnacht und Rosenmontag muss mit hoher Besucherdichte gerechnet werden. Wer sich mit einer Gruppe verabredet, sollte einen zusätzlichen Treffpunkt außerhalb des Platzes festlegen. Im Gedränge sind Telefonate schwierig, und der Weg von einer Seite des Platzes zur anderen kann deutlich länger dauern als gewöhnlich.
Severinstraße
Die Severinstraße verbindet den Chlodwigplatz mit dem Severinsviertel und dem angrenzenden Vringsveedel. Sie ist Wohn- und Geschäftsstraße, Gastronomiestandort und an mehreren Karnevalstagen Teil von Zugwegen.
Wer vom Chlodwigplatz in eine Kneipe auf der Severinstraße möchte, sollte nicht mit einem normalen Fußweg rechnen. Zugbewegungen, Absperrungen und Einlasskontrollen verändern die Wege. Besonders bei einem festen Veranstaltungstermin lohnt es sich, ausreichend Zeit einzuplanen.
Severinstorburg
Die Severinstorburg ist eines der erhaltenen mittelalterlichen Stadttore Kölns. Im Karneval ist sie eng mit zwei Traditionen verbunden: dem „Spill an d’r Vringspooz“ und dem Beginn des Rosenmontagszugs.
Der Platz vor und neben der Torburg ist zugleich ein Engpass. Für Kinderwagen, Rollstühle und Personen, die nicht lange in einer dichten Menge stehen können, sind die äußeren Bereiche der jeweiligen Zugstrecke meist besser geeignet als der unmittelbare Torbereich.
Kartäuserwall und angrenzende Straßen
Am Kartäuserwall und in den angrenzenden Straßen liegen mehrere Kneipen und Veranstaltungsorte. Dazu gehört die Lotta, die regelmäßig als Karnevals- und Veranstaltungsort der Südstadt genannt wird. Ob und unter welchen Bedingungen ein Lokal an einem bestimmten Karnevalstag öffnet, ist eine jährliche Entscheidung des jeweiligen Betriebs.
Weiberfastnacht in der Südstadt
Weiberfastnacht am 4. Februar 2027 eröffnet den Straßenkarneval. Das Geschehen in der Südstadt verteilt sich auf den Chlodwigplatz, die Severinstorburg, die Severinstraße und die Kneipen im Viertel.
Der zentrale traditionsbezogene Termin ist das historische Spiel um Jan un Griet. Für die vergangene Session veröffentlichte das Reiter-Korps Jan von Werth ein Vorprogramm ab etwa 12 Uhr, den Beginn des Spiels um 13:30 Uhr und den anschließenden Zug ab etwa 14:30 Uhr. Diese Angaben gelten für 2026. Für 2027 muss das Korps die Zeiten erneut bestätigen.
Nach dem Spiel zieht das Reiter-Korps vom Chlodwigplatz über die Severinstraße und weiter in Richtung Innenstadt. Auch dieser Zugweg kann von Jahr zu Jahr angepasst werden.
Wer Weiberfastnacht in der Südstadt verbringen möchte, sollte früh anreisen, einen Treffpunkt außerhalb des Chlodwigplatzes vereinbaren und die Rückfahrt nicht allein von der Haltestelle Chlodwigplatz abhängig machen.
Jan un Griet und das „Spill an d’r Vringspooz“
Die Legende
Jan von Werth ist eine historisch belegte Person. Johann von Werth wurde 1591 geboren und stieg im Dreißigjährigen Krieg zum Reitergeneral auf. Die Geschichte von der Magd Griet, die den einfachen Knecht zurückweist und seine Rückkehr als erfolgreichen Feldherrn erlebt, gehört dagegen zur kölschen Überlieferung.
Die bekannte Pointe der Geschichte: Griet bereut ihre frühere Entscheidung. Jan antwortet sinngemäß, dass sie damals hätte handeln müssen. Der Dialog ist Teil der Legende und kein historisch belegtes Gespräch.
Die Aufführung an der Severinstorburg
Das „Spill an d’r Vringspooz“ ist die szenische Darstellung dieser Geschichte an der Severinstorburg. „Vringspooz“ ist die kölsche Bezeichnung für die Severinstorburg. Das Reiter-Korps Jan von Werth von 1925 e.V. organisiert die Tradition und stellt jedes Jahr ein Jan-un-Griet-Paar.
Die Veranstaltung ist kostenlos im öffentlichen Raum zugänglich, sofern der Veranstalter oder die Stadt für die jeweilige Session keine abweichenden Regelungen mitteilt. Besucher sollten wegen des Andrangs nicht erst zum Beginn des Spiels eintreffen.
Was passiert an den übrigen Karnevalstagen?
Freitag und Samstag
Karnevalsfreitag und Karnevalssamstag haben in der Südstadt keinen einheitlichen Ablauf. Das Programm verteilt sich auf Kneipen, Sitzungen, Konzerte und Partys. Für Gruppen sind Veranstaltungen mit Vorverkauf meist leichter planbar als eine spontane Kneipentour.
Bei beliebten Lokalen kann der Einlass trotz veröffentlichter Öffnungszeit wegen voller Kapazität beendet werden. Wer ohne Ticket unterwegs ist, sollte einen Plan B außerhalb des unmittelbaren Chlodwigplatz- und Severinstraßenbereichs haben.
Karnevalssonntag und die Schull- und Veedelszöch
Am Sonntag, 7. Februar 2027, ziehen die Schull- und Veedelszöch aus dem Bereich der Südstadt durch die Kölner Innenstadt. Der Südstadtbezug liegt im Aufstell- und Startbereich rund um Chlodwigplatz und Severinstorburg; der Zug selbst ist anschließend eine Innenstadtveranstaltung.
Für 2027 wurde als Startzeit zuletzt 10:30 Uhr geführt. Diese Angabe war zum Redaktionsschluss noch nicht als endgültige Veranstalterangabe bestätigt und muss vor dem Zugtag überprüft werden. Gleiches gilt für Zugweg und KVB-Umleitungen.
Rosenmontag
Der Rosenmontagszug am 8. Februar 2027 beginnt traditionell im Bereich der Severinstorburg am Chlodwigplatz. Die zuletzt veröffentlichte offizielle Route führte über die Severinstraße und anschließend unter anderem über Löwengasse, Weberstraße, Follerstraße und Mathiasstraße in die Innenstadt.
Der aktuelle Zugweg für 2027 muss vor der Veröffentlichung des Beitrags beziehungsweise vor dem Rosenmontag noch einmal beim Festkomitee geprüft werden. Baustellen, Sicherheitsanforderungen und organisatorische Änderungen können die Route beeinflussen.
Für Zuschauer ist die Südstadt ein besonders früher und dichter Abschnitt. Wer einen weniger beengten Platz sucht, sollte eine weiter innen gelegene Stelle der offiziellen Route oder eine Tribüne in Betracht ziehen.
Der Südstadtzug am Veilchendienstag
Am Dienstag, 9. Februar 2027, soll der Südstadtzug wieder durch das Veedel ziehen. Der Termin steht fest; Startzeit, Aufstellung und Route waren zum Redaktionsschluss noch nicht offiziell veröffentlicht.
Der Zug ist der lokale Höhepunkt des Karnevals im Vringsveedel. Schulen, Kindertagesstätten, Vereine und weitere Gruppen aus der Südstadt nehmen teil. Für die Session 2026 wurden etwa 4.000 Jecke und knapp 40 Gruppen genannt.
Die zuletzt veröffentlichte Route
Für 2026 wurden als Aufstellbereich Wormser Straße und Loreleystraße ab 12 Uhr sowie der Abmarsch um 13 Uhr am Martin-Luther-Platz angegeben. Die Strecke führte über:
- Martin-Luther-Platz
- Merowingerstraße
- Chlodwigplatz
- Severinstraße
- Hirschgässchen
- An der Eiche, wo der Zug aufgelöst wurde
Diese Route dient als Orientierung für die vergangene Session. Sie darf nicht ohne Aktualisierung als Südstadtzug 2027 veröffentlicht werden.
Warum der Südstadtzug ein eigener Schwerpunkt ist
Der Südstadtzug unterscheidet sich von den großen Innenstadtzügen durch seine lokale Zusammensetzung. Schulen, Kitas und Vereine aus dem Viertel sind nicht nur Zuschauer, sondern Teil des Zuges. Die heutige Form des Zugs entstand Ende der 1990er-Jahre aus dem bis dahin eher lose organisierten Veilchendienstagstreiben im Vringsveedel.
Für Familien kann der Südstadtzug eine gute Alternative zum dicht gedrängten Straßenkarneval an Weiberfastnacht sein. Eine Garantie für geringe Besucherzahlen gibt es jedoch nicht. Entscheidend sind der Zuschauerbereich, das Wetter und die aktuelle Sicherheitslage.
Wo kann man in der Südstadt Karneval schauen?
Je nach bestätigter Route kommen mehrere Abschnitte infrage:
- Merowingerstraße beim Südstadtzug
- Chlodwigplatz
- Severinstraße
- Abschnitte im Vringsveedel
- der Bereich An der Eiche beim Ende des Südstadtzugs
Der Chlodwigplatz ist der bekannteste, aber nicht zwingend der angenehmste Standort. Wer mit Kindern oder älteren Personen unterwegs ist, sollte einen Abschnitt wählen, an dem sich die Gruppe nach dem Zug schnell auflösen kann. Zuschauer sollten nie auf Zugwegen, Gleisen, Zufahrten für Rettungsdienste oder abgesperrten Flächen stehen.
Kneipen und Brauhäuser in der Südstadt
Die Südstadt ist für ihre Mischung aus Veedelskneipen, Brauhäusern und alternativen Veranstaltungsorten bekannt. Für einen aktuellen Karnevalsartikel reicht eine Liste von Gaststätten allein aber nicht aus. Zu jedem genannten Ort müssen Öffnung, Eintritt, Vorverkauf, Reservierung und Veranstaltungscharakter geprüft werden.
Als relevante Beispiele kommen das Brauhaus Severin, das Brauhaus Johann Schäfer, Chlodwig Eck und die Lotta infrage. Das Brauhaus Severin positioniert sich als Veedelskneipe in der Südstadt. Chlodwig Eck liegt nahe dem Chlodwigplatz und veröffentlicht eigene Veranstaltungsinformationen. Johann Schäfer kündigt regelmäßig Karnevalsveranstaltungen an. Die Lotta ist als Kneipen- und Veranstaltungsort am Kartäuserwall bekannt.
Für die Session 2027 sollten diese Angaben unmittelbar vor Veröffentlichung erneut auf den jeweiligen Betreiberseiten kontrolliert werden. Ein Lokal kann öffnen, eine geschlossene Gesellschaft veranstalten oder wegen voller Kapazität keinen weiteren Einlass gewähren.
Straßenkarneval oder Kneipe?
Draußen im Veedel
Der Straßenkarneval ist spontan und in der Regel ohne Eintritt zugänglich. Dafür bestimmen Wetter, Menschenmenge, Toiletten, Sperrungen und Sicherheitsregeln den Tag stärker als bei einer Ticketveranstaltung.
In der Kneipe
Kneipenkarneval bietet eine feste Umgebung und Schutz vor dem Wetter. Das bedeutet nicht automatisch mehr Ruhe. Beliebte Lokale sind schnell voll; Einlassregeln und Eintritt können kurzfristig gelten.
Organisierte Veranstaltung
Eine Party oder Sitzung mit Ticket ist besser kalkulierbar. Dafür ist sie weniger spontan und häufig früh ausverkauft. Für Gruppen ist sie oft die verlässlichere Variante.
Karneval mit Kindern
Für Familien kommen der Südstadtzug und die Schull- und Veedelszöch besonders infrage. Weiberfastnacht am Chlodwigplatz ist wegen Lautstärke, Dichte und wechselnder Wegeführung für kleine Kinder anspruchsvoll.
Vor der Anreise sollten Eltern klären:
- Wo liegen die nächsten Toiletten?
- Wo ist ein Treffpunkt außerhalb der dichtesten Menge?
- Wie kommt die Gruppe vom Zuschauerbereich weg?
- Ist ein Kinderwagen auf dem gewählten Abschnitt praktikabel?
- Welche Haltestellen werden an diesem Tag angefahren?
Kinderkostüme sollten warm und bewegungsfreundlich sein. Bei dichtem Gedränge sind große Accessoires, sperrige Requisiten und Spielzeugwaffen keine gute Idee; Sicherheits- und Hausregeln der Veranstalter gelten auch an Karneval.
Anreise zum Chlodwigplatz und Rückfahrt
Der Chlodwigplatz ist regulär an das KVB-Netz angebunden. An Karneval werden jedoch Haltestellen gesperrt, verlegt oder zeitweise nicht angefahren. Die KVB veröffentlicht für Weiberfastnacht, Sonntag und Rosenmontag eigene Änderungen.
Für 2026 waren bei der Veranstaltung von Jan von Werth unter anderem Einschränkungen an Chlodwigplatz, Severinstraße, Rosenstraße, Waidmarkt und Severinskirche dokumentiert. Diese Angaben sind kein Fahrplan für 2027.
Für die Planung gilt:
- Am Veranstaltungstag die KVB-Meldung prüfen.
- Nicht ausschließlich die Haltestelle Chlodwigplatz als Ziel festlegen.
- Eine Alternative außerhalb des Sperrbereichs auswählen.
- Die Rückfahrt vor dem Feiern mit der Gruppe besprechen.
- Das Auto nicht in unmittelbarer Nähe der Zugstrecke einplanen.
Auch Leihräder können in den Sperrzonen zeitweise nicht regulär zurückgegeben werden. Wer mit mehreren Personen unterwegs ist, sollte einen festen Treffpunkt außerhalb der großen Plätze vereinbaren.
Glasverbot und Sicherheitsregeln
Die Stadt Köln hat für 2026 rund um die Südstadt zum freiwilligen Glasverzicht aufgerufen und zusätzliche Container aufgestellt. In anderen Kölner Bereichen galten verbindliche Glasverbote. Welche Regelungen 2027 gelten, muss die Stadt vor den Karnevalstagen mitteilen.
Unabhängig von der Rechtslage sind Glasflaschen an stark besuchten Orten gefährlich. Je nach Sicherheitskonzept können außerdem Musikboxen, Handkarren, sperrige Gegenstände und täuschend echte Waffen als Kostümrequisiten untersagt sein.
FAQ zum Karneval in der Kölner Südstadt
Wo wird in der Südstadt Karneval gefeiert?
Die wichtigsten Bereiche sind Chlodwigplatz, Severinstorburg, Severinstraße und Vringsveedel. Hinzu kommen Kneipen und Brauhäuser im Viertel.
Was passiert an Weiberfastnacht am Chlodwigplatz?
Dort wird Straßenkarneval gefeiert. Außerdem findet das historische Spiel um Jan un Griet statt. Anschließend zieht das Reiter-Korps Jan von Werth durch die Südstadt und in Richtung Innenstadt.
Was ist das „Spill an d’r Vringspooz“?
Das ist die szenische Darstellung der Jan-un-Griet-Legende an der Severinstorburg. „Vringspooz“ ist der kölsche Name der Torburg.
Wann findet der Südstadtzug 2027 statt?
Am Veilchendienstag, dem 9. Februar 2027. Startzeit, Aufstellung und Zugweg waren zum Redaktionsschluss noch nicht endgültig bestätigt.
Wo startete der Südstadtzug zuletzt?
2026 wurde ab dem Martin-Luther-Platz gestartet; die Aufstellung lag an Wormser Straße und Loreleystraße. Für 2027 muss der Veranstalter die Angaben neu bestätigen.
Ist der Südstadtzug für Kinder geeignet?
Er kann überschaubarer sein als der Straßenkarneval an Weiberfastnacht. Die tatsächliche Situation hängt aber von Besucherzahl, Wetter und Zuschauerbereich ab.
Welche Kneipen feiern in der Südstadt Karneval?
Als lokale Orte mit Karnevals- oder Veedelsbezug werden unter anderem Brauhaus Severin, Brauhaus Johann Schäfer, Chlodwig Eck und Lotta genannt. Öffnungszeiten, Eintritt und Programm ändern sich jährlich.
Wo kann man den Rosenmontagszug in der Südstadt sehen?
Im Bereich Severinstorburg und Chlodwigplatz, sofern die aktuelle Zugführung dies bestätigt. Dort ist mit hoher Besucherdichte zu rechnen.
Wie kommt man mit der KVB zum Chlodwigplatz?
Regulär über das KVB-Netz. Während der Karnevalstage können die üblichen Linien und Haltestellen jedoch geändert werden. Die tagesaktuelle KVB-Mitteilung ist maßgeblich.
Gibt es ein Glasverbot in der Südstadt?
Das hängt vom Sicherheitskonzept der jeweiligen Session ab. 2026 galt in der Südstadt ein Aufruf zum freiwilligen Glasverzicht; für 2027 muss die Stadt die Regelung neu veröffentlichen.
Quellen und redaktioneller Aktualisierungshinweis
Jecken-Post
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