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FC-Profis total jeck im Maritim

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Zwei Männer als Mario und Luigi verkleidet, im Hintergrund ein Mann im Retro-Trainingsanzug mit blonder Perücke
Mario- und Luigi-Kostüme bei der FC-Karnevalssitzung 2026

Köln | Die FC-Sitzungen kurz vor Weiberfastnacht sind berüchtigt. Und auch diesmal machen die Bundesligaprofis den jecken Spaß mit und werfen sich im Maritim in Kostümschale.

Das knappe wie unnötige 1:2 im Heimspiel gegen RB Leipzig vom Sonntag soll vergessen gemacht werden und das enttäuschende Resultat quasi weggeschunkelt werden.

Jecke Stimmung beim Karneval im Maritim Hotel Köln.

Viele Spieler fallen mit kreativen Outfits auf und ziehen die Blicke der Fans auf sich.

Mittelstürmer Ragnar Ache, am Knie derzeit leider angeschlagen, grinst unter einer Zorro-Maske. Alessio Castro-Montres gibt als Michael Schumacher-Double und Ferrari-Pilot auf dem roten Teppich Gas.

Mittelfeldmann Luca Waldschmidt erschien neben seiner Gianna im Bienenkostüm.

Bunte Gäste sind auch anzutreffen: Ex-Vize und -Oberjeck Markus Ritterbach lässt sich als Cowboy sehen, auch DFB-Größe Andi Rettig und der Kölner Haie-Boss Philipp Walther sind ganz vorne mit dabei.

Gute Laune im weiten Rund des Maritim pur, gepaart mit Disziplin: Denn die wilden Sitzungen des Klubs von einst, als Novakovic und Co. im Abgang der Gaudi Promille-fehlgeleitet auf Bahngleisen der Altstadt zum Erliegen kamen und ihrer Vorbildfunktion verhöhnten, sollen endgültig der Vergangenheit angehören.

FC-Profis feiern Karneval im Maritim mit bunten Kostümen und fröhlicher Stimmung.

Dafür regiert auf der Schunkelsitzung laut Kommando der Verantwortlichen um Trainer Lukas Kwasniok für die Stars vor Mitternacht der Zapfenstreich.

Karneval feiern in der Stadt mit den kölschen Jecken ist so für die Truppe nur an diesem Dienstag Abend im Maritim möglich: Am Donnerstag geht es dann im Anschluss an die Übungseinheit am Geißbockheim bereits auf die Reise zum nächsten Spiel, bei dem favorisierten VfB Stuttgart um die Ex-FCler Jeff Chabot, Nartey und Chris Führich.

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Wichtig aus Sicht der Zuschauer: Rund um die Partie in der Fremde zeichnet sich im Vorhinein indes buchstäblich Ärger ab. Wie der Fanservice den Anhängern rät, ist es besser, von einer Anreise per Bahn nach Schwaben abzusehen.

Der Grund: Das vielzitierte Verspätungsszenario bei der DB mit Einschränkungen im Fernverkehr zwischen Köln und dem Süden der Republik. Die Warnung daher: Züge nach Köln, die nach 21 Uhr losfahren, brauchen mehr als fünf Stunden, um am Rhein anzukommen.

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