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OB gratuliert kölschen Größen zu neuem Ohrwurm!

Die erste gemeinsame Nummer der beiden kölschen Musikgrößen erschien am 11. September – ein Lied als Bekenntnis zum Lebensmut.

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Zwei Männer singen gemeinsam ins Mikrofon

Köln | Das nennt man Lob von höchster Stelle. . .

Am Freitag (11. September) veröffentlichten die beiden Freunde Erry Stoklosa und Micky Brühl ihre erste gemeinsame Nummer.

„Loss mer singe“ ist ein Bekenntnis der kölschen Musikgrößen zum Lebensmut. In für alle chaotischen und unsicheren Zeiten versucht das Duo Mut zu machen und appelliert an die kölsche Art, positiv zu bleiben.

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Erry Stoklosa und Micky Brühl mit neuer Hymne

Das Video zum Lied wurde im beliebten Brauhaus „Em Kölschen Boor“ mit großem Aufwand, der Unterstützung von den Kölschen Südkehlchen, dem Schulchor der Katholischen Hauptschule Großer Griechenmarkt und Sängerin Deborah Woodson sowie viel Liebe zum Detail gedreht.

Mehr als 11 500 Aufrufe an nur zwei Tagen auf der Plattform YouTube belegen schon, dass der Song buchstäblich Anklang findet. Und das sogar beim OB persönlich.

„Wir sind sehr froh“, schmunzelt Erry, der einen Anruf von Torsten Burmester erhielt, der den Song feierte und der Bläck Fööss-Legende persönlich gratulierte.

„Alle Reaktionen sind überwältigend“, so Stoklosa, „wir freuen uns riesig.“

Gruppenfoto mehrerer Personen mit roten Ordensbändern in einer Kneipe

„Manchmal gibt es Zeiten, in denen die Welt lauter wird. Die Nachrichten schwerer. Die Sorgen größer. Und die Zuversicht ein bisschen leiser. Genau dann braucht es etwas, das uns daran erinnert, was trotzdem noch da ist: Menschen, die zusammenhalten. Freundschaft. Gemeinschaft. Musik“, schrieben sie in den Kommentar zum Videoclip.

Und weiter: „Ein Moment, in dem man miteinander singt, lacht und für einen Augenblick merkt, dass das Leben neben all seinen Sorgen auch verdammt schön sein kann. Darum geht es in **„Loss mer singe (Hoffnung em Hätz)“**.

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Vielleicht können wir die Welt mit einem Lied nicht verändern. Aber vielleicht können wir für dreieinhalb Minuten daran erinnern, wie wir sie gerne hätten.“

Die kölschen Jecken können sich also für die neue Session auf einen neuen Ohrwurm freuen.

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  1. Gabriele Schwinnen-Bordewin

    Find das toll, hätte gerne die Noten mit Text, würde es gerne bei unserer kfd Veranstaltung als Schlusschor singen. Könnt Ihr die mir zukommen lassen, gbordewin@netcologne.de danke, Gabi e echt Kölsch Mädchen, geb in Severin

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