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Julie Voyage gestalked? Zoff um Karnevals-Star

Travestie-Künstler Ken Reise alias Julie Voyage schildert in den sozialen Netzwerken, er fühle sich verfolgt – einen Namen nennt er nicht.

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Julie Voyage und ein Fan lachen gemeinsam bei einem Selfie

Köln | Zoff im Kölner Karneval.

Empört wandte sich der beliebte jecke Travestie-Star Ken Reise alias Julie Voyage in den sozialen Netzwerken nun an die Öffentlichkeit.

„Irgendwann ist eine Grenze erreicht!“, heißt es da von ihm, der sich dem Vernehmen nach verfolgt fühlt.

Und das angeblich von einem Landtagswahl-Kandidaten, den er freilich selbst nicht beim Namen nennt!

Er postete: „Wer mich gut und lange kennt, weiß: Ich halte unterschiedliche Meinungen aus und bin immer zu einer sachlichen Diskussion bereit.

Man darf mir widersprechen, mich kritisieren und meine Ansichten falsch finden. Und ich akzeptiere auch, wenn man nach einer Diskussion mit den verschiedenen Meinungen nicht übereinkommt.

Dirk B. stellt sich den Vorwürfen

Was ich aber nicht akzeptiere, sind persönliche Angriffe, Fake News, Unterstellungen und der Versuch, mich öffentlich in eine bestimmte Ecke zu stellen!

Seit mehreren Wochen werden nahezu alle meine bestehenden und neuen Beiträge in den sozialen Medien von einer politisch aktiven Person negativ wertend kommentiert.

Zusätzlich erschien ein Blogartikel über mich, der aus meiner Sicht weit über sachliche Kritik hinausging und sehr persönlich wurde. Eine anschließende Einladung zu einer Diskussionsrunde habe ich nicht wahrgenommen.

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Nicht, weil ich die Diskussion scheue, sondern weil für mich ein fairer Dialog eine sachliche und unvoreingenommene Grundlage braucht. Wenn mein Diskussionspartner aber sein Urteil schon öffentlich geteilt hat, sehe ich keine neutrale Grundlage für ein Gespräch.

Seit ein paar Tagen werden jetzt auch Menschen und Freunde, die mir folgen und mich verteidigen, in diese teilweise heftigen Entgleisungen und Kommentierungen hineingezogen.

Wird es zu unangenehm für die Person, löscht sie sämtliche Kommentare und beginnt von Neuem.

Deshalb ziehe ich jetzt eine Grenze!

Kritik und andere Meinungen sind auf meinen Seiten ausdrücklich willkommen. Das habe ich zuletzt bei vielen Auftritten immer wieder betont. Persönliche Angriffe und permanente Provokationen sind es aber nicht! In solchen Fällen werde ich künftig konsequent von der Möglichkeit Gebrauch machen, Personen zu blockieren. Auch dann, wenn mir dieser Schritt nicht leichtfällt.

Meinungsvielfalt: immer gerne. Respektlosigkeit: nein.“

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Was sagt der – in den Kommentaren zum Posting angeblich von mehreren Usern identifizierte – Dirk B. (VOLT) zu den Vorwürfen?

Er schlägt zurück!

„Ich „stalke“ ihn nicht, habe aber heute wegen seiner Verleumdungen und Lügen Strafanzeige und Strafantrag gegen ihn gestellt“, sagte B. auf Nachfrage gegenüber Koeln0221.

Ende des jecken Zoffs: nicht abzusehen. . .

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