Hintergrund
NeuKKK-Abend emotional: „Keiner ist durchgefallen“
Köln | Großer Auflauf im Maritim Köln!
Am Samstag hatte der Klub Kölner Karnevalisten 1950 e.V. zum Präsentationsabend geladen.
Ein sehr wertschätzender Rahmen auch dank Ruhe im Saal, viele Nachwuchskünstler aus Rede, Tanz und Musik durften sich den 1200 Jecken präsentieren.
Kölner Karneval: Robert Greven bedankt sich für besondere Ehrung
Gänsehaut-Moment: Urgestein Reiner Hömig wurde für seine Verdienste um das Kölsche Brauchtum feierlich eigens geehrt und zum Ehrenmitglied ernannt.
Robert Greven wurde zum Ehrenvorsitzenden gekürt.

Unser beliebter Loss mer Schwade-Moderator sichtlich gerührt: „Es war gestern mein 17. Vorstellabend beim Klub Kölner Karnevalisten als Moderator auf der Bühne. Im ausverkauften Maritim zu Köln präsentierten wir ein buntes Programm mit Rede, Tanz und Musik.
Reiner Hömig erhielt mit Recht die Auszeichnung als Ehrenmitglied im Klub. Alle Künstler und Künstlerinnen haben toll abgeliefert, und der Saal hat mitgefeiert.

Ich bedanke mich für die Auszeichnung als Ehrenvorsitzender. Und wünsche allen Künstlerinnen und Künstlern einen tollen Start in die Session 2027!“
Auch Hömig sagte zu Kölner-Karneval mit einem Augenzwinkern: „Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich mir was ordentliches angezogen. Selbst bei der Laudatio habe ich mir noch gedacht: Immer diese Lobhudeleien.

Als mir dann einige Tanzmädels die Treppe im Maritim hochgeholfen haben, wurde mir klar – die meinen ja mich. Danke an Theo Schefges, Volker Heinrichs, Robert Greven vom KKK und all die vielen Freundinnen und Freunde, für den tollen Abend“.
Was waren die weiteren Highlights?
Z.B. die Dräcksäck, oder Firlefanz, Jubilar Feuerwehrmann Kresse.
„Da war keiner dabei, der durchgefallen ist. Das Publikum hat auch zu später Stunde mitgemacht“, freute sich Greven, „40 Jahre Filue – da ist so manches Tranchen geflossen.“
Eine weitere wichtige News aus dem Fasteleer: Am Sonntag gab das Festkomitee bekannt, wer neuer Preisträger des Karl Küpper-Preises ist.

„Die Stadt Köln, das Festkomitee Kölner Karneval und der Verein der Freunde und Förderer des Kölnischen Brauchtums haben den Karl-Küpper-Preis in diesem Jahr an die beiden Lehrkräfte Laura Nickel und Max Teske verliehen.
Nickel und Teske wurden für ihren Mut geehrt, rechtsextreme, rassistische und menschenfeindliche Vorfälle an ihrer damaligen Schule in Burg im Spreewald öffentlich zu machen. Zugleich gilt die Anerkennung ihrem fortgesetzten Engagement für Demokratiebildung und gegen Rechtsextremismus.“
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