„Der nächste Mallorca-Angriff im Karneval“
Köln | .„Es tut mir leid, Kölsche Maid, mich kriegste hier mit fott / ich han Konfetti – un Kölsch in meinem Kopf“.
Die „Kölsche Maid“ – Ein neuer Ohrwurm für die kommende Session?
Erfolgsproduzent Ikke Hüftgold jedenfalls ist davon überzeugt. Nach „Baila Baila“ hat der schillernde Mallorca-Star mit der Kölschband Rabaue und Malle-Kollege Calvin Kleinen eine weitere Mitgröl-Hymne rausgehauen und genau eine Woche vor dem 11.11. in den sozialen Netzwerken veröffentlicht.
Für Ikke eine Kampfansage!
„Ich hab ja vor einem Jahr schon angekündigt: Mallorca übernimmt den Karneval. Und deshalb ist das der nächste Angriff und wir werden auch immer besser, wie man hört“, so der Spaßvogel mit einem Augenzwinkern im Gesicht.
Kölner Karneval: Ikke Hüftgold will Stadt „unsicher machen“
Hüftgold hat diverse Erfolgslieder geschaffen und glaubt an die Nummer, für die das Trio auf der Domplatte einen lustigen Clip drehte und die Pappnasen aufsetzend vor der Kathedrale tanzte: „Der Song hat absolutes Potenzial. Wir sind fest davon überzeugt und wir werden ab dem 11.11. uns fest einmieten in Köln – und werden die Stadt unsicher machen.

Und das Ganze natürlich wieder mit einem mit einem Zwinkern und einem großen Grinsen auf der Backe. Aber auf Mallorca gibt es die Kölsche Woche, warum soll es nicht Malle im Karneval in Köln auch geben?“, fragt Hüftgold (bürgerlicher Name: Matthias Distel).
Die ersten Reaktionen in den sozialen Medien gibt es bereits. Kollegen wie Isi Glück und Kleinen Fans feiern die Kölsche Maid als „Banger“.
Doch bekanntlich sehen Traditionalisten des kölschen Fasteleer diese Thematik Ballermann und Kölner Karneval mehr als kritisch.

Die Rabaue ihrerseits sind kreativer denn je, haben mit der Single Tok Tok auch mit Ken Reise einen weiteren Song am Start.
Am Ende entscheidet bekanntlich das Publikum, welche Lieder laufen. Und ob der Angriff Hüftgolds Erfolg hat. . .
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