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Jecken-Hochburg nach Feuer: „Wir machen weiter“
Brühl | Sie lässt sich nicht unterkriegen.
Egal wat och passeet!
Jessica LaPorta will kämpfen. Das schlimme Feuer, das der Pächterin am Montag das „Haus Kreisch“ in Brühl verwüstete, soll nicht das Ende des Lokals bedeuten.
Nach dem Besuch der Kripo und der Brandschutz-Sachverständigen am Mittwoch bedankt sich die erfahrene Wirtin bei allen Jecken in Brühl für den Zuspruch und sagt uns: „Wir sind noch alle sehr geschockt. Es ist alles schwierig.
Das war schon der Wahnsinn. Also das Gebäude ist wieder freigegeben, so wie es aussieht war es ein Kabelbrand.“
Was passiert nun mit dem Jecken-Tempel auf dem Rodderweg, den LaPorta im Juli 2025 übernommen hatte und wo auch der Kölntalk Loss mer schwade gerne immer wieder mit prominenten Gästen (u.a. Reiner Calmund, Heiner Brand, Friedhelm Funkel, Wolfgang Bosbach, Simone Standl) stattfand?
Brühl: KG sichert Wirtin Jessica Unterstützung zu
„Ja, die haben mich auch gefragt, ob es weitergeht – aber wir werden das wieder aufbauen! Auf jeden Fall! Das kann natürlich ein halbes Jahr bis acht Monate dauern Aber es geht auf jeden Fall weiter“, kündigt Jessica an.
Die Unterstützung der Jecken vor Ort hat sie auf jeden Fall. „Jessica, Ihr seid nicht allein und die KG West hat oft genug bewiesen, dass wir mit schwierigen Situationen fertig werden“, heißt es.
Die Karnevalisten wollen ihr Zuhause nicht verlieren und sichern der Eigentümerin und Pächterin ihren Support für den Wiederaufbau der Gaststätte, die mit ihrer Brauhausküche sehr beliebt war und mit einem schmucken Saal viele Veranstaltungen bewirtete, gerne zu.

„Schwarzer Montag für die KG Brühl-West“, hieß es dort in den sozialen Netzwerken, „In der vergangenen Nacht wurde unser Gründungslokal Haus Kreisch durch einen verheerenden Brand zerstört.
Unser tiefes Mitgefühl gilt Jessica, Luca sowie unserer Ehrensenatorin und Eigentümerin Ivonne Schott.
Ihr seid nicht alleine – die KG Brühl-West steht hinter euch! Unsere Veranstaltungen finden weiterhin statt, allerdings an anderen Orten. Zusammenhalten. Anpacken. Weitermachen.“
Es wäre den tapferen Machern nur zu wünschen, wenn im neuen Jahr die Pforten des Lokals wieder öffnen könnten.
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