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Karnevals-Star watscht Merz ab: „Bitte schnell heim ins Sauerland“

Heinz Ganss, als King Size Dick einer der erfahrensten Bühnenprofis im Fasteleer, kommentiert das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt deutlich.

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Mann mit Zigarre und Hut vor einer Deutschlandfahne
Bedient: King Size Dick

Köln | Das Wahlbeben in Sachsen-Anhalt und die Folgen.

Natürlich verfolgen auch die Protagonisten des Kölner Karnevals den Erdrutschsieg der AfD bei der Landtagswahl im Osten vom Sonntagabend.

Und speziell, was die CDU und Bundeskanzler Friedrich Merz angeht, hat Heinz Ganss alias King Size Dick, nach Ludwig Sebus der älteste Bühnenprofi im Fasteleer mit der meisten Erfahrung, seine eigene Meinung zum Ergebnis und der derzeitigen Stimmung im Land.

Gruppenfoto mehrerer Personen auf einer Sitzbank in einer Bar

King Size Dick nach AfD-Triumph stinksauer auf Regierung

„Herr Merz, meine Meinung: „Sie können es wirklich nicht“. Sie taugen weder rhetorisch noch inhaltlich für ein politisches Amt, aber Sie wollten ja unbedingt mal Kanzler spielen“, postete er in den sozialen Netzwerken.

King Size Dick rät ihm daher: „Bitte schnell heim ins Sauerland, da können Sie sich dann weiter der Pflege Ihres Egos hingeben.“

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Mit dem Bergisch Gladbacher Vollblutjecken und Innenexperten Wolfgang Bosbach schätzt ein Urgestein der CDU die Lage indes wie folgt ein: „Das Ergebnis zeigt, dass die politische Spaltung zwischen den neuen und den alten Bundesländern 36 Jahre nach der Wiedervereinigung leider größer statt kleiner wird.

Dass Sachsen-Anhalt für Deutschland zwar nicht repräsentativ ist, dass die AfD aber eine relevante politische Kraft ist – und leider wohl auch bleiben wird- und dass wir uns hier ernsthafter fragen müssen:,“ Aus welchen Gründen, mit welchen Motiven machen Wähler dort ihr Kreuz?“ Alle als Verpeilte, Wutbürger oder gar Nazis zu beschimpfen wird nicht helfen, sie in die politische Mitte zurückzuholen.

Porträt eines älteren Mannes mit Brille und Sakko

Doch Bosbach traut anders als King Size Dick Merz und Co. noch zu, das Ruder rumzureißen und aus dem katastrophalen Umfragetief zu kommen.

Anders als Alice Weidel (AfD), die erklärt hatte, die CDU werde keine Wahl mehr gewinnen: „Ich bin nach wie vor sehr zuversichtlich, dass wir zB schon die Wahl in NRW 2027 klar gewinnen werden.

Dass es für uns- Stand heute- schwer werden wird bei der nächsten Bundestagswahl 2029 das Ergebnis vom letzten Mal zu wiederholen ist klar. Aber für diese Erkenntnis brauche ich Frau Weidel wirklich nicht.“

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  1. Toni Fuß

    dat es kein Politik für et Volk sonder jäjen et Volk, sulang sich dat net ändere deit befürchte ich, dat die AFD noch mieh zulauf kridd …..

  2. Johannes Blum

    Ich hoffe, dass Merz früh genug seinen Rücktritt erklärt und Wüst seine Nachfolge antritt.

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