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Rote Funken zu Gast in der Bayerischen Staatskanzlei
Köln/München. Kölsche Tradition trifft bayerische Gastfreundschaft: Eine kleine Delegation aus Vorstandsmitgliedern und verdienten Mitgliedern der Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V. ist in der Bayerischen Staatskanzlei empfangen worden. Referatsleiter Dr. Johannes Urban begrüßte die Kölner Gäste zu einem persönlichen Austausch.
Nach Angaben der Roten Funken ging es dabei neben der aktuellen Sicherheitslage vor allem um die Bedeutung ehrenamtlichen Engagements. Auch die Gemeinsamkeiten zwischen rheinischer und bayerischer Traditionspflege waren Thema: Karnevalsvereine ebenso wie Trachten- und Brauchtumsvereine bringen Menschen verschiedener Generationen und gesellschaftlicher Bereiche zusammen.
Präsident Dirk Wissmann bedankte sich im Namen der Roten Funken für die Gastfreundschaft. Gemeinsam mit der Delegation überreichte er ein persönliches Grußwort des Kölner Oberbürgermeisters Torsten Burmester sowie Erinnerungsstücke aus Köln. Dazu gehörte auch der Sessionsorden der Roten Funken.

„Für uns war dieser Besuch etwas ganz Besonderes. Wir haben in Bayern erlebt, wie stark Tradition, Heimatverbundenheit und Gemeinschaft Menschen miteinander verbinden. Genau das leben auch wir Roten Funken seit mehr als 200 Jahren in Köln“, erklärte Vizepräsident Boris Müller.
Der Empfang bildete den Abschluss einer Reise, die das Kölner Traditionskorps auch auf die Zugspitze und zum Oktoberfest führte. Wie der WDR berichtete, waren insgesamt 136 Rote Funken nach Bayern gereist. 80 von ihnen nahmen am Münchner Trachten- und Schützenzug teil und präsentierten dort das kölsche Brauchtum in ihren rot-weißen Uniformen.
Quelle: Pressemitteilung der Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V., „Rote Funken zu Gast in der Bayerischen Staatskanzlei“. Ergänzende Informationen: WDR, 21. September 2026.
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