1892 veranstalten mehrere angesehene Vereine erstmals gemeinsam unter dem Namen „Vereinigte Diensts-Ball-Gesellschaften“ den Gürzenichball am Karnevalsdienstag, der sich seither als feste Einrichtung etabliert. Der Ertrag fließt teils in wohltätige Zwecke, teils in die Verschönerung des Rosenmontagszugs.
Ab 1893 bauen die Dienstagsballgesellschaften den Wagen des Prinzen, einige Jahre später auch die Wagen von Bauer und Jungfrau.