Die Weltwirtschaftskrise machte es 1931 und 1932 unmöglich, einen Rosenmontagszug zu veranstalten. Zwei Jahre in Folge blieb der Zug damit aus wirtschaftlichen Gründen aus.
1932 erschien dennoch eine Rosenmontagszeitung mit einem „Inoffiziellen Zugprogramm nach einer fixen Idee“: Sie beschrieb satirisch einen fiktiven Zug mit „Hungerprinzen“ und Festwagen, die sämtlich um das Thema Krise kreisten.