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Fööss-Original feiert Sensationsfund aus Bandkeller!

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Vintage-Gitarre aus Bandkeller mit handgeschriebenen Notizen.
Alte Gitarre mit Notizen aus dem Bandkeller, entdeckt bei Fööss-Originals.

Köln | Unverhofft kommt oft!

Das kann wohl kaum einer besser von sich behaupten als Erry Stoklosa (78) am Donnerstag Nachmittag. Denn wie aus dem Nichts erfuhr das Gründungsmitglied der Mutter aller kölschen Bands, dass ein echter alter Schatz für ihn wieder ausgehoben wurde.

Die Rede ist von Errys erster Gitarre!

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Erry Stoklosa hat sein Schätzchen wieder

Das rote Instrument wurde quasi aus der Versenkung geholt. „Sie ist wieder da, wieder hier“ meine allererste Gitarre, die mir mein Opa zu Weihnachten 1962 geschenkt hat. Sie war jahrelang in den Katakomben des Bläck Fööss Kellers verschwunden. Jetzt hat Thorsten sie beim Aufräumen gefunden“, jubelt Stoklosa – und zeigt das Schätzchen stolz in einem Posting in den sozialen Netzwerken seinen Fans.

Und es kommt noch besser: Direkt auf die Klampfe drauf hat Erry die letzte Zigarettenschachtel gepappt, die er je konsumierte: „Im Jahre 2003 habe ich mich dann auch endgültig von der Western Zigarette verabschiedet.“

Fööss-Original bei Bandfund im Kölner Karneval, feiert mit Publikum.
Micky Brühl und Erry Stoklosa

Erry zwischen Gestern und heute. Der Kultmusiker ist noch immer hellwach, schmiss neulich erst beim Porzer Veedelszoch die Kamelle vom Wagen und glänzte am Wochenende erst an der Seite von Micky Brühl im privaten Geburtstagsrahmen als Entertainer.

Denn das beliebte Duo, das man – was gar nicht viele wissen – privat auch buchen kann, begeisterte die Partygesellschaft bei den Goldenen Jungs mit ihren vielen, urkölschen Evergreens, die zum Mitschunkeln und Weinen und Lachen gleichermaßen bekannterweise einladen. Originale kölsche Tön eben – keine Retorte und ewige Cover-Masche mit dem Gema-Alibi-Abspeisungsargument.

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Nun hat Erry nach den vor wenigen Jahren wiederentdeckten ersten Liedtexten der Fööss-Zeit auch musikalisches Ur-Inventar wieder in seinen Händen.

Ansporn genug, um mit Micky gemeinsam weiter zum Mikro und vielleicht gar der roten Gitarre zu greifen. . .

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