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KG reagiert auf Vorwürfe und sagt Sorry!

Nach Kritik an Garderobe und Security beim Stivvedanz hat sich das Korps mit einer Stellungnahme an die Öffentlichkeit gewandt.

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Reiter in grün-weißen Uniformen zu Pferd bei einem Kölner Karnevalsumzug am Stadttor

Köln | Die Kritik war laut und sie bleibt nicht unbeantwortet und auch nicht ohne Konsequenzen. . .

Das traditionell beliebte Reiter-Korps Jan von Werth hat auf die jüngste Schelte der Jecken und Medien wegen Garderoben- und Securitychaos beim Stivvedanz reagiert.

Und sich mit einer Stellungnahme am Freitag Morgen an die Öffentlichkeit gewandt.

Nach dem Stivvedanz hatte es im Karneval Zunder gegeben

Hier der O-Ton!

„Wir bedauern sehr, dass Ihr auf unserer Veranstaltung statt ‚Spaß un Freud‘ Ärger und Unmut erfahren habt. 

Wir waren selber vor Ort und nicht zufrieden, wie insbesondere vor den Auftritten der populären Bands der Andrang in den großen Saal organisiert und gehandhabt wurde – Das war sicherlich alles andere als optimal.

Gerade der Aspekt, dass Besucher, die kurzzeitig den großen Saal verlassen hatten, nicht wieder hineinkamen, war Auslöser für berechtigten Unmut, der schnell Raum gegriffen hat.

Karnevalisten in traditionellen Kostümen mit Stiefeln bei der Stiveldanz 2026.

Klar war aber auch, dass wir im großen Saal eben keine sicherheitskritischen Risiken eingehen wollten, weshalb zu diesen Stoßzeiten es eben keine Option war, weitere Besucher in den Saal zu lassen. Es gab auch ausreichend Sicherheitspersonal, dass dieses jedoch mental mit der Situation überfordert war, ist uns leider auch nicht entgangen. 

Im zweiten Saal, im Foyer und im oberen Saal-Zwischenbereich war auch genügend Platz, aber die meisten Besucher wollten halt in den großen Saal.

Wir können Euch versichern, dass wir deutlich weniger Karten verkauft haben, als baurechtlich zulässig gewesen wäre und wir seit vielen Jahren mit dem beauftragten Sicherheitsdienst gut zusammenarbeiten.

Im Nachhinein ist uns klar, dass wir die populären Bands an allen drei Stellen und eben nicht „nur“ im großen Saal hätten aufspielen lassen müssen, womit eine bessere Verteilung der Gäste im Gebäude erzielt worden wäre. 

Auch wäre sicherlich mehr und besser geschultes Sicherheitspersonal hilfreich gewesen. Aber damit ist nur ein Teil erklärt, andere Aspekte müssen wir noch hinterfragen.

Warum es zu Engpässen an der Garderobe und den Getränkeausgaben im Foyer kam, klären wir z. Zt. mit dem Saalbetreiber und der Security-Firma.

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Was bleibt ist, dass dies alles nicht der Anspruch für die Gäste einer Karnevalsparty beim Reiter-Korps „Jan von Werth“ sein kann. 

Ihr könnt versichert sein, dass wir Eure Kritik sehr ernst nehmen und alle Eure Schilderungen in die Überlegungen einbeziehen werden, wie wir uns zukünftig besser aufstellen.

Wir möchten uns aufrichtig dafür entschuldigen, dass Ihr keinen schönen Abend bei uns hattet und hoffen, dass ihr uns weiterhin gewogen bleibt.“

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  1. Thomas Mähler

    es war so unfassbar schlecht organisiert und das Sicherheitspersonalmwaren die letzten. warum stehen an solchen Stellen nur noch junge Möchtegerne starke Männer, die kaum deutsch sprechen???? Da gehören zumindest Leute der Gesellschaft dazu!!!! es gab Kloppereien am Ausgang/Eingang zum Saal weil immer ein Türflügel zugehalten wurde, obwohl im Saal ausreichend Platz war!!!! Das habe ich dem Typen mehrfach gesagt….

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