Christian Krath, hier bei Loss mer schwade.
Köln | Schon in der Zeit als Prinz Kölner Karneval und Moderator unseres Köln-Talks Loss mer schwade war ihm die gute Laune durch nichts und Niemanden auszutreiben.
Christian Krath begeisterte im Trifolium in der Session 2020 die kölschen Jecken, gilt bis heute als einer der Vorzeige-Vertreter im Ornat schlechthin.
Doch der einstige Prinz Christian II. durchlebt aktuell schwere Tage! Die wohl härtesten seines Lebens.
Wir hatten von seinem Klinikaufenthalt infolge eines erlittenen Schlaganfalls berichtet.
Eine Woche ist vergangen, nun meldet sich der tapfere Vollblut-Karnevalist und Immobilien-Profi bei uns, um ein Update zu geben. Und danke zu sagen!
Flut der Anteilnahme für Christian Krath
„Es haben sich so viele Menschen gemeldet. Ich könnte sie gar nicht alle aufzählen“, so der einstige leidenschaftliche Hobbysportler Krath, „Da waren hoch emotionale Momente und Gesten dabei, die mich zu Tränen gerührt haben. Die Prinzengarde z.B. hat mir einen Brief geschrieben. Der Hans Kölschbach hat sich aus dem Urlaub gemeldet. Ein Peter Brings, ein Guido Cantz, ein Micky Brühl, die das alle doch gar nicht nötig haben, die haben sich ganz lieb gemeldet, was ich niemals erwartet hätte! Ich bin einfach überwältigt und möchte allen, die an mich gedacht haben, einfach nur auch auf diesem Wege hier Danke sagen!“
Das Wichtigste: Der langjährige, treuherzige Freund des großen Hans Süper ist wieder daheim, konnte die Klinik inzwischen wieder verlassen und will jetzt wieder in den Alltag zurück, so schnell es ihm möglich ist. Auch wenn er logischerweise aktuell noch beeinträchtigt ist.
„Ich befinde mich, wie man sich denken kann, in Reha-Maßnahmen, werde auch in der Logopädie behandelt“, sagt uns Christian, „aber ich kämpfe!“
Bleibt nur zu wünschen, dass er schon bald wieder ganz der alte ist. Und pünktlich zum Sessionsauftakt wieder zurück im jecken Treiben stecken kann!