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Nächste OP: Hier grüßt der Groschen aus dem Krankenbett!

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Mann liegt mit Infusion im Krankenbett
Mann liegt mit Infusion im Krankenbett

Köln | Er hat in seinem Gastro-Leben alles mitgemacht und seinen Humor trotz aller Höhen und Tiefen nie verloren.

 „Die Prinzen haben aber einen Lauf!“, sagt Markus Zehnpfennig, als wir ihn im Krankenzimmer erreichen.

Zuerst der Schlaganfall von Christian Krath, nun liegt ein weiterer Vollblut-Jeck also in der Uni-Klinik.

Denn: Es ist der nächste Eingriff an der lädierten Schulter, den er über sich ergehen lassen musste.

„Und überhaupt hat das Jahr 2026 nicht viel Gutes gebracht! Zuviel aus dem engeren Kreis sind krank oder haben ihre letzte Reise angetreten!“, weiß Markus Zehnpfennig uns niedergeschlagen.

Am Freitag Morgen wurde er selbst mal wieder operiert. Es war alternativlos, denn die Schmerzen hatten überhand genommen.

„Den Umständen entsprechend geht es! Schmerz, Schlaflosigkeit, massive Bewegungseinschränkungen, starke Medikamente und nicht zu vergessen nicht arbeiten zu dürfen / können ist schon sehr heftig! Urlaub musste abgesagt werden usw. Und zweimal die gleiche Operation, nach der Autotür-Unfall-Situation, war nicht mein Plan!“

Markus Zehnpfennig muss in der Uni-Klinik bleiben

Die letzten Wochen waren für den „Groschen“, der einst als König der Altstadt galt und diverse Betriebe führte, alles andere als einfach.

Hand mit Infusionsschlauch und Verband im Krankenhaus

„Sehr schnell ist der Schmerz der rechten Schulter des Arms und Handgelenks wiederholt massiv angestiegen. Ohne Einnahme starker Medikamente war an Schlaf und an zielführende Reha nicht mehr zu denken! Nach mehreren Untersuchungen und neuem MRT ist dann als Diagnose herausgekommen, dass alle Sehnen erneut gerissen sind ! Und nun eine erneute Operation mit größerem Umfang und Aufwand schnellstmöglich gemacht werden muss“, berichtet er.

Zehnpfennig weiß: „Ein Unglück kommt selten allein! Nach der heutigen Operation wurde in der Visite berichtet, dass die Operation gut verlaufen ist. Aber ich jammere nicht! Es hätte schlimmer kommen können!““

Mindestens vier weitere Tage muss er jetzt noch in der Klinik aushalten.

Wir wünschen dem Groschen in jedem Fall Gute Besserung!

Jecken-Post

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