Rheinbach | Das wäre ein echter Gastro-Hammer im Kölner Umland! Und ein harter Schlag in die Magengrube von Gottfried Kalenberg . . .
Denn der kölsche „Schlager-Gotti“ ist derzeit kaum einzukriegen: Der beliebte, Perücken-blondierte Spaßsänger fürchtet sein alteingesessenes Stammlokal in der Heimat Rheinbach zu verlieren, sagt uns traurig: „Mein Herz hängt dran!“
Denn der Biergarten „Zur Alte Post“ ist für viele Rheinbacher seit Jahrzehnten DER Treffpunkt schlechthin, glänzt mit solider Kulinarik und ist auch Eventlication. Gotti selbst trat hier auf und fasst seine Seelenlage wie folgt zusammen: „Das ist sooo traurig. Der letzte kulturelle Treff meiner Heimat geht kaputt!“
Worum es geht?
Gut zusammengefasst im Regionalportal „Rheinbacher“, wo es dazu erklärend zum sich anbahnenden Gastro-Drama schnörkellos heißt: „Der beliebten Rheinbacher Kneipe „Alte Post“ droht das Aus. Die Pächterin möchte gerne weitermachen, aber die Eigentümerin hat das Pachtverhältnis zum Herbst gekündigt. Sie möchte an der Stelle ein China-Restaurant eröffnen.“

Und weiter: „Die Alte Post ist beliebter Kneipentreff für Jung und Alt und auch für viele Vereine das Stammlokal. Eine Initiative rund um Fred Paral, Ruth Hering, Heiko Hecking und Stefan Raetz sammeln Unterschriften für den Erhalt der Alten Post und geben die Hoffnung nicht auf, dass es noch zu einem Umdenken bei der Eigentümerin kommt. Es sind schon über 1000 Unterstützerunterschriften zusammen gekommen.
Am Samstag, dem 21. Februar 2026 ab 10.00 Uhr sammelt das Team in der Rheinbacher Hauptstraße / Ecke Weiherstraße weitere Unterschriften.“

Auch Kalenberg trommelt leidenschaftlich für den Erhalt der Alten Post und schließt sich den Unterstützern an. Ob die Eigentümerin durch die Initiative tatsächlich noch einlenkt und die „China-Invasion“ zur Freude der langjährigen Post-Stammgäste abbläst?
Es wird spannend. . .
