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Köln | Die Glückwünsche kamen schnell zu hunderten, und waren aus der ganzen Republik vorhanden . . .
Was für eine Überraschung in den sozialen Netzwerken! Denn da zeigte sich Kölschrocker Harry Alfter (61) plötzlich ganz von seiner sanften Seite. In Anlehnung an die bekannte Roy Black-Schnulze „Ganz in weiß“ haute der Brings-Gitarrist ein Video im Paradestil des 1991 verstorbenen Wörthersee-Schmusesängers heraus.
Den kurzen Clips verbreitete der beliebte Köln-Musiker auf seinen Kanälen und reagierte selbst auf die vielen Kommentare. Was ist darin zu sehen?
Harry Alfter erklärt Fans sein neues „Hochzeitsvideo“
Harry im feinen Hochzeits-Smoking und mit Designer-Sonnenbrille, umrahmt von weißen, umherfliegenden Tauben, Arm in Arm mit seiner schönen blondzöpfigen Mila im roten Rosen-Regen, dazu kniept Alfter happy zum Ende in die Kamera. Er schrieb dazu: „Endlich ganz in weiß“, und so blieben die Reaktionen der virtuellen Fan-Community nicht aus. „Ach wie herrlich!“, hieß es, „nice“, „Alles Glück der Welt!“, „Die Liebe gewinnt“, „Ein schönes Paar“, von Lindlar bis Freiburg im Breisgau.
Schließlich aber klärte der Kreative auf: „Nee, das sind ein paar Leute, weil viel die meisten denken, das wär echt“, sagt er augenzwinkernd und löste das Rätsel dann auch in der Kommentarleiste, als die Glückwünsche schwups immer zahlreicher wurden, „aber ist ja egal, das war ja aus einem Spaß heraus. Irgendwie hätte ich mal gerne meine Frau in weiß geheiratet, deswegen war das ’n Spaß aber ja es waren ja auch Leute dabei, die haben das auch gecheckt, dass das Fake ist. Ich meine ich bin das ja nicht zum Schluss. . .“
Da ist die stylische Sonnenbrille nämlich auf einmal mir nichts dir nichts futsch und die Szene hat sich als trügerisches KI-Glück entpuppt. Zuletzt hatte Band-Kollege Stephan Brings bekanntlich seine Anja märchenhaft in der Realität geehelicht, Harry „ganz in weiß“ indes ist dahingegen eher was für Roy Black-Nostalgiker. . .