Das Event "Niemals geht man so ganz" ehrt Hans Süper mit Auftritten von Ludwig Sebus, Lydia Süper und Stefan Dahn im Kölner Karneval.
Köln | Der 15. März 2026, ein wichtiges Datum für alle Jecken, die den „Kölschen Jung“ und seine Kunst so sehr liebten.
Denn am kommenden Sonntag wäre der unbestrittene Meister an der Flitsch, der große Kölner Hans Süper, 90 Jahre alt geworden. Als das urkölsche Original mit der Mandoline im Dezember 2022 nur wenige Wochen nach der Hochzeit mit seiner geliebten Lydia leider verstarb, sprengte die traurige Nachricht alle Klickrekorde im Netz – und sorgte überregional für Schlagzeilen durch alle Altersklassen.

So groß war die Anteilnahme. Denn Generationenübergreifend war „Häns“ beliebt und als Ausnahme-Virtuose unantastbar. Nicht lange nach seinem Dahinscheiden erfuhr er vor seiner Wohnung in Form eines liebevoll gestalteten Denkmals eine große Ehre.
Und das ist Datum ist Grund genug, um ihm zum runden Geburtstag einen Themenabend zu widmen, findet man beim Köln-Talk Loss mer schwade.
Mit Weggefährten auf Augenhöhe und wahren Freunden, die Hans selbst bis zuletzt geschätzt hat, wird es ein Gedenkabend im „Dom im Stapelhaus“, wo Hans seinen Geburtstag gefeiert hatte, (Einlass: 18 Uhr) werden, an dem man gern in Erinnerungen an die Frohnatur, die Köln über Jahrzehnte u.a. im „Colonia-Duett“ prägte, schwelgen soll.
Der Grandseigneur des Kölner Karnevals, Ludwig Sebus (100), ist aus diesem Anlass auch wieder beim Format dabei, sein enger Freund Ex-Prinz Christian Krath kommt wie Süpers tapfere Witwe Lydia, Musiker Stefan Dahm, Erfolgsproduzent Reiner Hömig uvw. um an diesem besonderen Tag am Mikrofon von Top-Moderator Robert Greven die Erinnerung an Hans Süper lebendig zu erhalten.
Der Eintritt beim Talkformat Loss mer schwade ist traditionell, seit Beginn vor zehn Jahren, frei. So auch am Montag, dem 16.3. im Consilium am Rathaus, wenn Ex-OB Henriette Reker und Polizeipräsident Johannes Hermanns bei Robert Greven zu Gast sind.